Dominierend im Gurktal sind die Gurktaler Alpen - ein Gebirgszug der Norischen Alpen südlich der Mur. Westlich liegen Katschberg und Liesertal, östlich der Neumarkter Sattel. Im Süden findet man Millstätter See und Ossiacher See. Höchster Gipfel ist der Eisenhut.
Montag, 25. Juli 2011
Mit dem Motorrad durch Kärnten
Samstag, 26. September 2009
Herstellung des Gurktaler Luftgeselchte Speck
Die „Besonderheit“ liegt in der Herstellung. Nach Einwirken sämtlicher Salze und Gewürze erfolgt die weitere Reifung ausschließlich an der reinen „Gurktaler Luft“, eben „Luftgeselcht“. Dieser Speck wird im Unterschied zu anderen Specksorten nicht durch Räucherung veredelt, sondern durch das unvergleichliche „Aroma des Gurktals“. Dieses Verfahren macht den „Luftgeselchten“ äußerst bekömmlich. Eine kleine Gruppe hat sich in der ARGE „Gurktaler Luftgeselchter Speck“ zusammengetan, produziert und vermarktet den Speck nach besonderen Herstellungs- und Qualitätsrichtlinien.
Nach alter Tradition wird hier durch die verschiedenen ProduzentInnen eine sehr große geschmackliche Vielfalt angeboten. Eine besondere Spezialität ist Speck mit einem „zünftigen Speckrand“ – eine Gaumenfreude sondergleichen. Mahlzeit!
Mittwoch, 25. Februar 2009
Gurktaler Villa zu verlosen
Mit einem Los um 99,-€ ist man dabei. Teilnahmeberechtigt sind Bürger aus dem gesamten EU-Raum. Die Teilnehmer müssen volljährig und eigenberechtigt sein. Es werden 13.999 Lose aufgelegt. Die Verlosung beginnt, sobald mehr als 11.700 Registrierungen durchgeführt wurden. Wenn der Losverkauf gestartet worden ist, haben die registrierten Teilnehmer 5 Werktage Zeit, den Lospreis zu bezahlen. Der gesamte Vorgang wird von einer Treuhänderin, Frau RA Dr. Christa Kohl-Rupp, strengstens überwacht.
Die Registrierung und Details zu dieser Hausverlosung über die Homepage www.realitaetenverlosung.at/
Samstag, 27. Dezember 2008
Gurktaler Luftgeselchter Speck
Das Gurktal ist eine der Genussregionen Kärntens. In einem der ursprünglichsten Täler im Herzen Kärntens findet man eine Vielzahl an Kult- und Kulturstätten, angeführt vom weltbekannten Gurker Dom, aber auch Schlösser, uralte Bauernhöfe, Gedenkstätten, Pilgerpfade und vieles mehr.
Aus Verbindung von Tradition, der Einheit mit der Natur und dem Wissen und Bewusstsein, wertvolle und natürliche Lebensmittel herstellen zu können, reift hier im ersten europäischen Klimabündnistal der „Gurktaler Luftgeselchte Speck“. Unter dem Motto „besonders anders“ entsteht eine kulinarische Rarität, die österreichweit ihresgleichen sucht.
Samstag, 20. September 2008
Die Nockberge sind Teil der Gurktaler Alpen
Die Nockberge bilden den westlichen Teil der Gurktaler Alpen. Ihre Grenze nach Osten ist fließend und wird meist mit der Linie Flattnitz-Höhe - Glödnitzbach - Enge Gurk angegeben. Die Nockberge werden vom Millstätter Tal, der Kleinkirchheimer Senke und dem Oberen Gurktal von West nach Ost geteilt. Südlich dieser Linie liegen die Afritzer Nockberge mit dem Wöllaner Nock (2145 m), die wiederum vom Gegendtal geteilt werden.
Nördlich der genannten Linie befinden sich die Westlichen und die Östlichen Nockberge, deren Trennlinie verläuft entlang dem Turrachbach (Gemeinde Predlitz-Turrach) über die Turracher Höhe nach Patergassen. Der höchste Gipfel der Nockberge ist der Große Rosennock (2440 m).
Es gibt übrigens auch einen "Nationalpark Nockberge"! Mehr dazu ein andermal.
Dienstag, 2. September 2008
Kärntner Gurktal ist das "Blitztal"
"Wenn man sich die Wetterkarte von Kärnten anschaut, so findet man die größte Gewitter-Häufigkeit und auch die höchste Intensität der Unwetter nicht etwa in den höchsten Bergen des Landes, sondern im Gurktal, in den Nockbergen und im Görtschitztal", sagt Meteorologe Franz Stockinger von der Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG) in Klagenfurt.
Das hat logische Gründe: Damit ein Gewitter entstehen kann, wird Feuchtigkeit benötigt, aus der sich Quellwolken bilden, aber auch eine gewisse Höhe - sprich Berge - in der sich ein Unwetter entladen kann. Im Nordosten Kärntens ist beides gegeben - Ebenen, wie das Klagenfurter Becken, das Lavanttal und das Krappfeld, und Berge. Bei heißem und schwülem Wetter im Sommer verdampft das Wasser in den Ebenen und bildet Wolken, die sich dann entladen. Die Hohen Tauern sind einerseits höher als die Berge im Bezirk - dort ist es von Haus aus so kühl, dass wenig Feuchtigkeit verdampft - und andererseits fehlen dort die umliegenden Ebenen, denn schmale Täler sind für eine häufige Gewitter-Bildung zu wenig.
Dass es in den vergangenen Jahren immer öfter und heftiger "wettert", sei auf die insgesamt steigenden Temperaturen zurückzuführen, die noch mehr Wasser verdampfen lassen.
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Mittwoch, 24. Oktober 2007
Palmen auf den Almen
Abegg war Gastvortragender beim 10. Salzburger Tourismusforum, das am Freitag, 19. Oktober, am Campus Urstein der Fachhochschule Salzburg stattfand. 35 Wissenschafter aus unterschiedlichen Disziplinen - Tourismusforscher, Geografen, Ökologen, Marketingexperten und Psychologen - nahmen an der Konferenz "Tourismus - Herausforderung - Zukunft" teil. Veranstalter war die Abteilung für Tourismusforschung an der Fachhochschule Salzburg und INIT. Der Schweizer Wissenschafter stellte die neuesten Ergebnisse einer Studie über die klimatischen Veränderungen und deren Auswirkungen auf den Alpentourismus vor, die er für die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) verfasst hat.
Steigende Temperaturen werden zwar kleinen Skigebieten in tieferen Lagen Probleme bereiten, für Prof. Abegg ist die Zeit für den Wintertourismus durchaus nicht abgelaufen: "Der Skisport wird sich auf die Hochregionen konzentrieren, aus dem Massensport wird vermutlich ein Luxusvergnügen für wenige Wohlhabende."
Wärmere Winter, das heißt auch heißere, trockenere Sommer. Womit sich eine eher "angestaubte" Attraktion wieder in Szene setzen wird die Sommerfrische. Stabileres Wetter und damit verbunden eine höhere Zufriedenheit der Gäste könnten zu einem Boom in den Sommermonaten führen. Auch wenn klassische Konkurrenzgebiete dadurch an Attraktivität verlieren, bezweifeln Fachleute, ob eine verlängerte Sommersaison die prognostizierten Umsatzeinbußen im Winter rasch wettmachen könnte.